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Verstehen – Einverstanden sein – Identifiziert sein – Glauben
Die Weise der Aufgabenzuweisung definiert den Grad der Aufgabenannahme.
Die Weise, wie Aufgabe zugewiesen wird und inwieweit Aufgabe angenommen wird, wirkt sich auf die Spontaneität der Aufgabenerfüllung und die Qualität des Ergebnisses aus.
Die beauftragte Person muss die Aufgabe verstehen, um sie erfüllen zu können.
Wenn die Person mit der Aufgabe einverstanden und identifiziert ist und wenn die Person an den Sinn der Aufgabe glaubt, kann sie Entscheidungen treffen und für die Ergebnisse verantwortlich sein.
Es reicht nicht, nur die Aufgabe zuzuweisen.
Eine konsequente und häufige Kommunikation ist notwendig.
Es verringert die Wahrscheinlichkeit falscher Annahmen und böser Überraschungen.
Es ist wichtig, dass die Menschen wissen, welche Aufgaben mit welchen Prioritäten zu erledigen sind.
Die beauftragte Person sollte mit den Zielen und mit dem Weg, mit dem man die Ziele erreichen will, identifiziert sein.
Und die beauftragte Person sollte auch dem vorgegebenen Zeitrahmen zustimmen.
Menschen glauben an den Erfolg einer Aufgabe, wenn sie an Entscheidungen darüber teilnehmen können, wie die Aufgabe erledigt wird und wann die Aufgabe erledigt ist.
Die beauftragten Personen haben in der Regel ihre eigenen Erfahrungen und können eine gute Lösung finden und den erforderlichen Zeitrahmen abschätzen.
„It doesn’t make sense to hire smart people and tell them what to do. We hire smart people so they can tell us what to do.“ – Steve Jobs
Der Auftraggeber sollte sich für den Stand und den Fortschritt der Aufgabe interessieren.
Er sollte immer wieder eine Vorführung von der beauftragten Person verlangen.
Wenn die Dinge funktionieren und der Zustand und der Fortschritt der Aufgabe im Zeitplan liegen, sollte ein Lob der beauftragten Person niemals vergessen werden!
Wenn etwas nicht funktioniert, hab etwas Geduld!
Erfolg steht nicht immer an erster Stelle.
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